Deutscher Schulpreis 2018 geht an das Annette-Gymnasium in Münster

"Dem Lernen Flügel verleihen!" Unter diesem Motto steht der Deutsche Schulpreis, den die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung seit dem Jahr 2006 jährlich vergeben. Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster gehört in diesem Jahr zu den Preisträgern des Deutschen Schulpreises. Die Jury ließ sich vor allem vom Konzept der Schule zur individuellen Begabungsförderung überzeugen und die Schule darf sich somit über ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro freuen.

Das Team des ICBF und des Lif NRW an der Universität Münster kooperieren seit dem Jahr 2002 im Bereich der individuellen Begabungsförderung sehr eng mit dem Annette-Gymnasium und freuen sich, dass dort die verschiedenen Formate des Forder-Förder-Projekts erfolgreich umgesetzt werden und das Schulprofil mitprägen. Dazu tragen auch sechs Lehrkräfte bei, die beim ICBF das ECHA-Diplom erworben haben, sowie zwei Lehrpersonen, die beim Lif NRW die Qualifizierung Experte Individuelle Förderung erfolgreich absolviert haben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

CoTalent Logo design competition for students now open

Design the winning logo and win a trip to Denmark, including personal advice from a graphic design expert!

CoTalent is a European project in which nine organizations from six countries work together. We develop tools for teachers to help talented students. Important is the principle of co-creation: students and teachers work together to develop the tools. The full name of the project is Working in Europe to Connect Talent development in higher education.

We are looking for a logo for our project and invite all students to submit their ideas. The winning logo will be used in the project and the winner is invited to join a CoTalent event in Denmark to present the logo and claim the prize.

A full briefing including rules of the competition, info on the timeline and prize can be found on www.cotalentwizard.eu
Submit your logo before June 19th 2018 and maybe we will see you in Denmark!

Design Competition

Bundesverdienstkreuz an Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Vorsitzender des Kuratoriums der ICBF Stiftung und Honorarprofessor der Katholisch-Theologischen Fakultät in Münster, hat das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet überreichte ihm die Auszeichnung am 03. Mai 2018 in Düsseldorf mit einer sehr persönlichen Laudatio. Sternberg steht der Laienvertretung der Katholiken seit November 2015 vor. Zum Hintergrund: Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel im sozialen und karitativen Bereich. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Begabung - Talent - Charisma: Wie Bildung dem Frieden dient

Prof. Dr. Christian Fischer, Begabungsforscher, Münster
Dr. Christiane Fischer-Ontrup, Pädagogin, Münster
Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a. D., Beelitz
Prof. Dr. Thomas Söding, kath. Theologe, Bochum

Moderation: Antonius Kerkhoff, Münster
Musik: Studierende der Jugendakademie der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster

Fürstenberghaus, 2. OG, F4, Domplatz 20–22 (5•E3)
10.05.2018, 16:30-18:00 Uhr

Detaillierte Ablaufplanung zum Podium

  1. Begrüßung und Einführung durch Herrn Kerkhoff 3 Min.
  2. Musikalischer Auftakt (Jugendakademie der Westfälischen Musikschule): 3 Min. Theresia Volbers, Blockflöte: Pete Rose „That“
  3. Erster Input: Schüler Leander Leitner, Ludgerusschule Hiltrup: Die I S S PPP zur Internationalen Raumstation (Preisträger ICBF Münster) 10 Min.
  4. Diskurs Theologie/Pädagogik: Begabung, Talent, Charisma – Was ist damit gemeint? Biblisch-theologische Aspekte: Prof. Thomas Söding (Statement) Pädagogische Aspekte: Prof. Christian Fischer (Statement) 10 Min.
  5. Musikalisches Zwischenspiel: Sophie Charlotte Rees: Joh. S. Bach – Prelude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur BWV 1010 5 Min.
  6. Präsentation Schüler/-innen der Realschule St. Martin Sendenhorst: „Auf den 2. Blick“ – Impulskarten zur Auseinandersetzung mit Auschwitz PPP mit Lea Roberg, Dana-Fey Gerwin, Nele Pöppelmann, Arne Havers 10 Min.
  7. Dialog: Bildung und Bildungsgerechtigkeit aus Sicht von Erziehungswissenschaft und Politik mit Frau Dr. Christiane Fischer-Ontrup und Staatssekretär a.D. Burkhard Jungkamp 10 Min.
  8. Öffnung zum Publikum/moderierte Kärtchenabfrage Herr Woestmann/Herr Kerkhoff 30 Min.
  9. Abmoderation durch Herrn Kerkhoff 3 Min.
  10. Musikalischer Abschluss 6 Min. Ronja Vollmari, Blockflöte: Moritz Eggert „Außer Atem“ Jugendakademie der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster

Bildung ist ein Schlüssel, um gesellschaftlich Frieden herzustellen. Die Bildungskonzepte schwanken jedoch zwischen Ansätzen, Nachteile auszugleichen und Initiativen, besondere Stärken junger Menschen gezielt zu fördern. Das Ergebnis ist Unfrieden im Schul- und Hochschulsystem. Das Forum bringt unterschiedliche Ansätze der Begabungsforschung ins Gespräch, die zeigen können, in welcher Weise Bildung dem Frieden dienen kann. Ein wichtiger Aspekt ist das Gespräch mit der Theologie.

6. Münsterscher Bildungskongress

Der diesjährige 6. Münstersche Bildungskongress findet vom 19. bis 22. September unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ statt. Wir stellen Ihnen auch in diesem Jahr wieder ein hochspannendes Programm mit vielfältigen Referentinnen und Referenten und aktuellen Impulsen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen. Wir freuen uns zum jetzigen Zeitpunkt über Zusagen u.a. von:
Prof. Dr. Susan Baum (NAGC Washington, USA), Prof. Dr. Françoys Gagné (Université du Québec a Montréal, Kanada), Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn), Prof. Dr. Olaf Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF Berlin), Prof. Victor Müller-Oppliger (PH FHNW Basel, Schweiz), Prof. Dr. Aljoscha Neubauer (Universität Graz, Österreich), Prof. Dr. Christoph Perleth (Universität Rostock), Prof. Dr. Franzis Preckel (Universität Trier), Prof. Andreas Schleicher (OECD Paris, Frankreich), Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg), Prof. Dr. Simone Seitz (Universität Paderborn), Prof. Dr. Andrzej Sękowski (J. P. Cath. University of Lublin, Polen), Prof. Dr. Del Siegle (University of Connecticut, USA), Prof. Dr. Claudia Solzbacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. Heidrun Stöger (Universität Regensburg), Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Prof. Dr. Thomas Wagner (Päd. Hochschule Linz, Österreich), Prof. Dr. Gabriele Weigand (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Drs. Albert Ziegler (Universität Erlangen-Nürnberg)…
Darüber hinaus wurden im Rahmen des Call for Papers zahlreiche Beiträge eingereicht, die eine hohe thematische und wissenschaftliche wie auch praktische Vielfalt aufweisen. Auf der Kongresswebseite unter folgendem Link https://www.icbfkongress.de/ haben wir für Sie neben den Informationen zu den geladenen Referentinnen und Referenten, Neuigkeiten zum (Rahmen-)Programm und weitere Informationen zu dem Kongressort, der Anreise sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt. Unter dem angegebenen Link ist außerdem eine Anmeldung zum Frühbuchertarif noch bis zum 30.06.2018 möglich. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Rahmen unseres Kongresses in Münster begrüßen zu können!

Ringvorlesung „Diagnosebasierte Individuelle Förderung“

Im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Münster wird im Sommersemester 2018 die Ringvorlesung „Diagnosebasierte Individuelle Förderung – Ansätze zum Umgang mit schulischer Diversität“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Fischer und Dr. David Rott angeboten.

Die Ringvorlesung ist für Pädagoginnen und Pädagogen, für Studierende und alle weiteren Interessierten ab dem 19.04.2018 geöffnet.
Sie findet donnerstags in der Zeit von 12.00 – 14.00 Uhr im Fürstenberghaus, Domplatz 20 – 22, 48143 Münster (Hörsaal F2, 1. OG) statt.

Auftakt „Leistung macht Schule“ (LemaS) am 12.4.2018 in Essen

Am 12.4.2018 trafen sich über zweihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schule und Wissenschaft zum Auftakt der Initiative „Leistung macht Schule“ (LemaS) in Essen als Ergänzung zum vorausgegangenen Auftakt in Berlin. Die Initiative wird gemeinsam von der Kultusministerkonferenz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung getragen und ist auf zehn Jahre angelegt. 63 Schulen aus NRW sind daran beteiligt.

Nach einem musikalischen Auftakt des Philipp-Mohr-Quartetts des Landfermann-Gymnasiums in Duisburg begrüßte Ulrich Wehrhöfer, Abteilungsleiter des Referats 4 MSB, die Teilnehmenden in feierlichem Rahmen. Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW, richtete ihr Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie betonte, dass es der Landesregierung ein großes Anliegen sei, leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern. Individuelle Förderung umfasse das gesamte Spektrum. Talente dürfen nicht brach liegen, sondern bedürfen Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Herr Engelbert Sanders, Referatsleitung 412 MSB, erläuterte Struktur und Rahmenbedingungen der Initiative. Deren Teilprojekte wurden von Dr. Simone Seitz der Universität Paderborn sowie von Prof. Dr. Ralf Benölken und Prof. Dr. Christian Fischer der Westfälischen Wilhelms-Universität detailliert vorgestellt. Ein Fachvortrag von Prof. Dr. Christian Fischer zum Thema „Potenziale erkennen - Talente fördern“ vertiefte wichtige Aspekte.
Die teilnehmenden Schulen erhielten zahlreiche Gelegenheiten, um sich auszutauschen und erste Kontakte zu knüpfen. Hierbei gaben die Vertreterinnen und Vertreter der Schulen, die bereits erfolgreich im Projekt „Zentren für Begabtenförderung NRW“ mitarbeiten, Hilfestellungen und teilten ihre bisherigen Erfahrungen den regionalen Gruppen der Bezirksregierungen mit. Vielfältige Ansatzpunkte für die gemeinsame Weiterarbeit wurden aufgezeigt.
Als nächstes werden sich die teilnehmenden Schulen für die Arbeit an einzelnen Teilprojekten entscheiden. Das nächste große Treffen aller Beteiligten ist der Bildungskongress in Münster.

ETSN Akkreditierung

Das Internationale Centrum für Begabungsforschung freut sich in seiner Funktion als European Talent Center sehr, die erfolgreiche Akkreditierung von drei European Talent Points bekannt geben zu dürfen. Neben dem Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. wurden ebenfalls der Regionalverein DGhK Schleswig-Holstein e.V. sowie die Beratungseinrichtung Lernen mit Brausewetter in das European Talent Support Network (ETSN) aufgenommen.

Das ETSN ist ein sich ständig wandelndes und sich entwickelndes System, bestehend aus den European Talent Centern sowie den daran angegliederten European Talent Points, welche hierbei als gleichberechtigte Mitglieder fungieren. Es wurde offiziell am 29. September 2015 im Europäischen Parlament in Brüssel in Anwesenheit hochrangiger EU-Beamter und MdEPs gegründet.

Das Netzwerk mit seinen 20 Talent Centern (aus Österreich (2), Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Griechenland, den Niederlanden, Irland, Litauen, Ungarn, Deutschland (2), Italien, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Türkei, Indien, Peru) und 300 Talent Points ist mittlerweile in 38 Ländern weltweit vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Netzwerks http://etsn.eu/

Beginn der nächsten Ringvorlesung „Ressourcenorientierte Förderung“

Im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Münster wird im Sommersemester 2018 in Kooperation mit dem Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF) und dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW (lif) erneut eine Ringvorlesung zum Thema "Ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten" angeboten.

Wie gelingt eine ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten? Neben besonderen Schwierigkeiten im kognitiven Bereich (z.B. LRS, Dyskalkulie) geraten auch spezielle Probleme im sozial-emotionalen Bereich (z.B. ADHS, Autismus-Spektrums-Störung) vermehrt in den schulischen Fokus. Nicht zuletzt der Inklusionsanspruch führte zu einer verstärkten Konfrontation von allgemeinen Schulen mit Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Dazu bedarf es einerseits adäquater Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern im Umgang mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten und andererseits ein verändertes Verständnis von schulischer Vielfalt.

 Diese Ringvorlesung will daher Möglichkeiten für eine ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus der Forschung und Praxis, aus unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb sowie außerhalb der Universität Münster präsentieren und diskutieren.

Es werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt, die zeigen, dass ein ressourcenorientierter Umgang mit individuellen Lern- und Leistungsschwierigkeiten – auch mit dem Blick auf potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler – gewinnbringend für alle sein kann.

Die Ringvorlesung ist für Pädagoginnen und Pädagogen und alle weiteren Interessierten ab dem 17.04.2018 geöffnet. Die Veranstaltung findet dienstags in der Zeit von 16.15 – 17.45 Uhr im S 10 im Schloss der Universität Münster (4. OG) statt.

Fortbildung ECHA Diplom nun auch in englischer Sprache

Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen stellen eine große Herausforderung für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Dies erfährt derzeit auf internationaler Ebene eine besondere Aufmerksamkeit. Seit vielen Jahren bieten die Radboud University, Nijmegen, und das ICBF, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fortbildungsprogramme für Lehrer und Lehrerinnen im Bereich der Hochbegabtenförderung an – jeweils in den Landessprachen Niederländisch und Deutsch. Nun ist von der Radboud University in Kooperation mit dem ICBF ein Fortbildungsprogramm in englischer Sprache entwickelt worden: RITHA – das steht für RadboudCSW International Training on High Ability.
Das Besondere an dieser Fortbildungsmöglichkeit ist die Durchführung in englischer Sprache, womit nun vielen Interessierten aus den diversesten Ländern eine Teilnahme ermöglicht werden kann. Ebenso wird der Internationalität der Zielgruppe gerecht durch Blended Learning – eine Kombination aus Onlineseminaren und lokalen Präsenzmodulen an unterschiedlichen Orten in Europa.
Die erste RITHA – Fortbildung beginnt im September 2018; Bewerbungsschluss ist der 31.05.2018. Weitere Information sind unter folgendem Link zu finden: www.ritha.world.

Flyer

Anmeldungen für ECHA Kurse

Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen stellen im pädagogischen Bereich eine große Herausforderung für Beratende, Erzieherinnen und Erzieher in der vorschulischen wie auch für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Begabte lernen viele Dinge früher, schneller und oft ganz anders als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Damit sie diese Potenziale entwickeln können, bedarf es einer hohen Professionalität der begleitenden Pädagoginnen und Pädagogen.

ECHA-Diplom
Der nächste Fortbildungslehrgang ECHA-Diplom für Lehrpersonen beginnt im September 2018.
Hier finden Sie die Informationen dazu.

ECHA-Coach
Anmeldungen für den ECHA Coach Kurs beginnend im Januar 2019 sind nun möglich. Weitere generelle Informationen dazu finden Sie hier.

ECHA-Zertifikat
Bei Interesse am Kurs nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Schülerarbeiten an der Universität Münster ausgezeichnet

Das ICBF an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und die Dr. Hans Riegel-Stiftung haben am Samstag, 30. September 2017 die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Region verliehen.

Prämiert wurden vorwissenschaftliche Arbeiten aus den Disziplinen Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik und Physik. Prof. Dr. Christian Fischer (ICBF) zu den Arbeiten: "Auch im achten Durchgang haben wir wieder mehr als 80 Facharbeiten erhalten. Themen und Qualität der Arbeiten sind ein Beleg für hervorragenden Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern."

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden ausgezeichnet:

Biologie:
1. Platz: Meike Terlutter von der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule in Saerbeck: „Auswirkungen einer periodischen Austrocknung eines Heideweihers im Münsterland auf die Libellenfauna“
2. Platz: Amelie Winkelkotte vom Joseph-König-Gymnasium in Haltern: „Operante Konditionierung: Unterscheidungslernen bei Ziegen durch Lernen durch Versuch und Irrtum“
3. Platz: Fabian Nienhaus vom Gymnasium Mariengarden in Borken: „Wenn zwei Kolonien sich kreuzen… Wie reagieren Bacillus subtilis und Yarrowia lipolytica, wenn deren Kolonien miteinander verschmelzen?“

Chemie:
1. Platz: Tabea Cosima Mittmann vom Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Münster: „Das Phänomen der elektrochemischen Korrosion in der Schifffahrt unter besonderer Betrachtung der Problematik bei Regattasegelbooten“
2. Platz: Tabea Eilbracht vom Adalbert-Stifter-Gymnasium in Castrop-Rauxel: „Einfluss von Tensiden auf Größe und Stabilität von Seifenblasen im Blasring-Experiment“
3. Platz: Paul Schneider vom Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium in Dülmen: „Übertragung des Prozesses der Herstellung von Rapsmethylester im schulischen Bereich auf die Herstellung von Altfettmethylester aus Fritteusenfetten im schulischen Bereich“

Geographie:
1. Platz: Esther Ruholl von der Marienschule in Münster: „Erweiterung des Stadtzentrums in Münster-Kinderhaus – Erfolg oder Misserfolg?“
2. Platz: Philipp Hartkorn vom Albert-Schweitzer/Geschwister-Scholl-Gymnasium in Marl: „Fracking: Fluch oder Segen? Fracking im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie am Raumbeispiel North Dakota“
3. Platz: Jannis Stapper vom Kopernikus-Gymnasium in Rheine: „Die Nachhaltigkeit von Einkaufszentren am Beispiel der Emsgalerie Rheine“

Mathematik:
1. Platz: Marcel Garus vom Ratsgymnasium in Gladbeck: „Anwendungsmöglichkeiten der Fourierreihe“
2. Platz: Rieke Schlenkert vom Gymnasium St. Michael in Ahlen: „Kompression von Raster-Grafiken anhand des xPixMap-Formats“
3. Platz: Max Remmert vom Gymnasium St. Michael in Ahlen: „Ein datenbankbasiertes Wissensquiz“

Physik:
1. Platz: Mira Posingies von der Marienschule in Münster: „Photovoltaik – Inwieweit beeinträchtigt die Temperatur die Leistungsfähigkeit von Solarzellen?“
2. Platz: Luca Brilhaus vom Gymnasium St. Mauritz in Münster: „Experimentelle Erzeugung von Lissajous-Figuren ganz einfach?“
3. Platz: Jannis Werwer vom Gymnasium St. Ursula in Dorsten: „Die Messung von e/me mit dem Fadenstrahlrohr“