Internatio­nalisierung

Das ICBF kooperiert mit nationalen und internationalen Institutionen und Wissenschaftsorganisationen der Universität Münster - insbesondere mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung – NRW (LIF), der Universität Nijmegen - insbesondere mit dem Centrum voor Begaafdheidsonderzoek (CBO) und der Universität Osnabrück - insbesondere mit der Forschungsstelle Begabungsforschung im Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (NIFBE).

Zudem ist das ICBF in verschiedenen internationalen Projekten und Arbeitsgruppen involviert, welche die Begabungsforschung und -förderung fokussieren

CoTalent Erasmus+
Steam+
European Council for High Ability (ECHA)
EGIFT Erasmus+
European Honors Council (EHC)
European Talent Support Network (ETSN)
iPEGE
RITHA
SummerSchools

 

International Conference on Talent Development and Honors Education 2021

Die "International Conference on Talent Development and Honors Education 2020" wird aufgrund der aktuellen Coronamaßnahmen auf den 16. - 18. Juni 2021 verschoben.

 

Vom 16.-18. Juni 2021 findet in Groningen (Niederlande) eine internationale Konferenz rund um das Thema Talententwicklung von Studierenden (Honors Education) statt.CoTalentKonferenz

Die Konferenz lädt interessierte Studierende, Dozierende, pädagogische Fachkräfte und Hochschulpersonal dazu ein, die Themen Talententwicklung und -förderung im Bereich von Hochschule und Universität zu diskutieren. Neben dem Austausch von Best-Practise Beispielen sind unterschiedliche Formate geplant, die auch das Präsentieren neuester Erkenntnisse aus der Forschung ermöglichen. Eingeladene Redner kommen u.a. aus den USA, Norwegen und den Niederlanden.

Die Konferenz wird vom erasmus+-Projekt "CoTalent Wizard" mitgestaltet. Das ICBF ist seit Beginn des Projektes als Partner involviert und wird ebenfalls mit Beiträgen rund um die Talent- und Potenzialentwicklung an der Konferenz teilnehmen. Wir würden uns freuen, einige bekannte Gesichter auf der Konferenz wiederzusehen, aber auch neue, spannende Kontakte zu knüpfen!

Der Call for Papers ist bereits beendet, eine Registrierung zur Teilnahme ist immer noch möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.honorsconference2020.org/

CoTalent Wizard Multiplier Event Nr. 2

Am 21. Und 22. November 2019 fand in Zusammenarbeit mit der Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster das zweite, internationale Multiplier Event des CoTalent Wizard Erasmus+-Projektes statt. Insgesamt achtzig Teilnehmende aus mehr als 7 verschiedenen europäischen Ländern haben sich zusammengefunden, um über Talententwicklung in Hochschulen und Universitäten zu debattieren. In interaktiven Workshops wurden die unterschiedlichen Produkte zum Entdecken von talentierten Studierenden wie auch zur Selbstreflektion eigener Didaktik vorgestellt und evaluiert.

Erstmals konnten Teilnehmende Erklärvideos zu unterschiedlichenCoTalent Group001 Bereichen der Talententwicklung ansehen, die bald auf der Homepage des Projektes öffentlich zu sehen sind.

Wenn Sie schon jetzt einen kleinen Einblick in die Arbeit im CoTalent Wizard Projekt erhalten möchten, besuchen Sie doch gerne unseren youtube-Kanal oder die Homepage.

Im Juni 2020 findet in Groningen die nächste internationale Honors Konferenz statt, die vom CoTalent Projekt mitausgerichtet wird. Der Call for Papers ist noch bis Januar 2020 geöffnet.

Multiplier Event CoTalent - Münster

Im Rahmen des Erasmus+-Projektes „CoTalent“ veranstaltet das ICBF am 21. und 22. November 2019 im Franz-Hitze-Haus eine 2-tägige, internationale Tagung.

Unter dem Motto „Europe cannot afford to lose talent“ sind Lehrende wie auch Studierende aus Europa eingeladen, sich zum Thema Begabungs- und Talententwicklung an Hochschulen und Universitäten miteinander auszutauschen und erste Produkte des laufenden Projektes zu testen.

‚Wie können talentierte und motivierte Studierende in Lehrveranstaltungen entdeckt und herausgefordert werden? Welche Aspekte von Begabungsförderung setze ich als Lehrende*r schon um und wo wünsche ich mir noch Unterstützung? Welche Perspektive haben Studierende zur Begabtenförderung an ihren Hochschulen?‘ sind nur einige der Fragen, mit denen wir uns während der Tagung gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden auseinandersetzen möchten. Herr Prof. Dr. Christian Fischer wird im Rahmen der englisch-sprachigen Tagung einen Impulsvortrag zum Thema Begabungsförderung und Talententwicklung in Deutschland halten. Weitere Vorträge sowie praktische Workshops runden das Programm der Tagung ab.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Lehrende/Mitarbeitende und Studierende aus Deutschland kostenlos, sofern Sie nicht der Universität Münster zugehörig sind.

Außerdem wird eine Übernachtung im Franz-Hitze-Haus, in dem die Tagung stattfindet, übernommen. Für Studierende außerhalb NRWs ist es unter Absprache zudem möglich, einen Teil der Reisekosten zu übernehmen.

Durch die Inanspruchnahme der Erasmus-Staffmobility können auch Reisekosten der Dozierenden übernommen werden.

Eine Anmeldung ist via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!möglich.

CoTalent Erasmus+

Das ICBF hat sich zusammen mit sieben weiteren Hochschul- und Universitätsorganisationen Europas sowie dem ÖZBF im Bereich der Hochschulbildung erfolgreich für ein weiteres 3-jähriges Erasmus+-Projekt beworben.
Das Erasmus+-Key Action 2-Projekt „CoTalent“, welches von September 2017 bis August 2020 umgesetzt wird, versucht diese Lücke zu schließen und gliedert sich daher in drei Hauptprodukte:
MeTalent Mirror: Materialien und Instrumente zur Selbstevaluation von Lehrenden mit dem Fokus auf Talententwicklung;
YouTalentSpotter: Diagnoseinstrumente für Lehrende, um talentierte, motivierte und begabte Studierende leichter zu erkennen und ihnen Unterstützung in der Weiterentwicklung ihrer Talente zu bieten;
e-library: eine Online-Plattform, die Texte, Bilder und Mini-Movies zum Thema Honors in Europa bereitstellen wird und so zur Netzwerkbildung der Hochschulen und zur Schaffung von mehr Honors Programmen beitragen wird.
Alle Produkte werden in internationaler Co-Kreation von den beteiligten Wissenschaftler/innen sowie von Lehrenden und Studierenden aus den Partnerländern erarbeitet. So ist eine enge Verknüpfung mit den Praxiserfahrungen und -bedarfen der einzelnen Länder gewährleistet. Durch die Bereitstellung von Online-Materialien ist zudem eine individuelle Auswahl von benötigten Inhalten seitens der einzelnen Organisationen möglich. Eine Präsentation der Arbeitsergebnisse wird im Sommer 2020 in Form einer Summer School stattfinden. Das ICBF hat sich als Mitglied des Lenkungsausschusses des European Honors Council an den Vorarbeiten für den Antrag intensiv beteiligt.
Im Rahmen des Projektes werden die entwickelten Produkte wie auch Teilaspekte der Projektarbeit evaluiert. Entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen, die mit dem Projekt in Verbindung stehen, sind im Folgenden gelistet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite: >>https://www.cotalentwizard.eu/

Nachbericht CoTalent Salzburg

Nachbericht CoTalent Salzburg

Das ICBF hat sich zusammen mit sieben weiteren Hochschul- und Universitätsorganisationen Europas sowie dem ÖZBF im Bereich der Hochschulbildung erfolgreich für ein 3-jähriges Erasmus+ Projekt beworben.

Das Erasmus+ Key Action 2 Projekt „CoTalent“, welches von September 2017 bis August 2020 umgesetzt wird, versucht diese Lücke zu schließen und gliedert sich daher in drei Hauptprodukte:

  • MeTalent Mirror: Materialien und Instrumente zur Selbstevaluation von Lehrenden mit dem Fokus auf Talententwicklung
  • YouTalentSpotter: Diagnoseinstrumente für Lehrende, um talentierte, motivierte und begabte Studierende leichter zu erkennen und ihnen Unterstützung in der Weiterentwicklung ihrer Talente zu bieten
  • e-library, eine Online-Plattform die Texte, Bilder und Mini-Movies zum Thema Honors in Europa bereitstellen wird und so zur Netzwerkbildung der Hochschulen und zur Schaffung von mehr Honors Programmen beitragen wird.

Alle Produkte werden in internationaler Co-Kreation von den Antragssteller/innen sowie Lehrenden und Studierenden aus den Partnerländern erarbeitet. So ist eine enge Verknüpfung an die Praxiserfahrungen und –bedarf der einzelnen Länder gewährleistet. Durch die Bereitstellung von online Materialien ist zudem eine individuelle Auswahl von benötigten Inhalten durch einzelne Organisationen möglich. Eine Präsentation der Arbeitsergebnisse wird im Sommer 2020 in Form einer Summer School stattfinden. Das ICBF hat sich, als Mitglied des Lenkungsausschusses des European Honors Council, an den Vorarbeiten für den Antrag intensiv beteiligt. Das zweite Treffen in Österreich widmete sich der ersten Produktentwicklung.

Weiterführende Informationen zur Arbeit des European Honors Council finden sich unter https://www.honorscouncil.eu/ Hier findet Sie auch das kostenlose online Journal zur Honors Education in Europa, welches im Juni 2017 erschienen ist. Auch ohne ein eigenes Honors-Programm können Sie sich als Mitglied kostenlos bei EHC anmelden, sodass Sie die monatliche Newsletter erhalten und auch über Fortschritte im ka2-Projekt auf dem Laufenden gehalten werden.

CoTalent Wizard Treffen in Belgien

Am 7. und 8. März 2019 fand das vierte interne Projekttreffen im Rahmen des Erasmus+-Projektes „CoTalent“ in Antwerpen, Belgien, statt. Teilnehmende aus dem Projekt aus insgesamt sechs europäischen Ländern trafen sich nach der Hälfte des Projektes, um unter anderem den Sommerworkshop im Juli in Iasi, Rumänien, sowie das zweite Multiplier Event zu besprechen. Das Multiplier Event findet am 21. und 22. November 2019 in Münster statt und lädt interessierte Studierende aus dem In- und Ausland sowie Dozierende aus (inter)nationalen Universitäten dazu ein, die im CoTalent entstandenen Produkte zu testen und Diskussionen über Möglichkeiten der Talentförderung in Hochschulen und Universitäten zu führen. Wenn Sie Interesse am Treffen im November haben, finden Sie hier weiterführende Informationen.

ETSN

Das ETSN wurde gegründet, um die Diagnostik und Förderung von begabten und talentierten Kindern und Jugendlichen in Europa zu verbessern. Es versteht sich als Sammelbecken von ausgewiesener Expertise rund um das Thema Hochbegabung. Der Austausch von Best-Practice Beispielen auf europäischer Ebene ist eine hervorragende Möglichkeit des Voneinander Lernens.

Das 2015 offiziell gegründete Netzwerk ist eine sich kontinuierlich entwickelnde Plattform. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Mitgliedschaft: als zentrale “European Talent Centres” und in Form von sogenannten “European Talent Points”. Das Netzwerk hat mittlerweile 20 Talent Centres (überwiegend aus europäischen Ländern, aber auch Indien, Peru) und rund 300 Talent Points, letztere verstreut über 38 Länder weltweit. Das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) ist seit der Gründung als European Talent Centre dabei.

Jedes „European Talent Centre“ leistet exzellente Arbeit in sehr unterschiedlichen Feldern der Förderung von Begabten und Talentierten, das gilt für ebenso für die “Talent Points“. Manche haben eher die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer im Blick, andere die Arbeit mit den jungen Talenten. Genau das ist die Stärke des sich kontinuierlich entwickelnden Netzwerkes. Derzeit ist es wieder möglich, sich um eine Mitgliedschaft als European Talent Point (oder als „ Associated European Talent Point“ - so werden die Partner außerhalb von Europa genannt) zu bewerben.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Das “European Talent Support Network (ETSN)” ist nun auch online

Das ETSN wurde gegründet, um die Diagnostik und Förderung von begabten und talentierten Kindern und Jugendlichen in Europa zu verbessern. Es versteht sich als Sammelbecken von ausgewiesener Expertise rund um das Thema Hochbegabung. Der Austausch von Best-Practice Beispielen auf europäischer Ebene ist eine hervorragende Möglichkeit des Voneinander Lernens.

Das 2015 offiziell gegründete Netzwerk ist eine sich kontinuierlich entwickelnde Plattform. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Mitgliedschaft: als zentrale “European Talent Centres” und in Form von sogenannten “European Talent Points”. Das Netzwerk hat mittlerweile 20 Talent Centres (überwiegend aus europäischen Ländern, aber auch Indien, Peru) und rund 300 Talent Points, letztere verstreut über 38 Länder weltweit. Das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) ist seit der Gründung als European Talent Centre dabei.

Jedes „European Talent Centre“ leistet exzellente Arbeit in sehr unterschiedlichen Feldern der Förderung von Begabten und Talentierten, das gilt für ebenso für die “Talent Points“. Manche haben eher die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer im Blick, andere die Arbeit mit den jungen Talenten. Genau das ist die Stärke des sich kontinuierlich entwickelnden Netzwerkes. Derzeit ist es wieder möglich, sich um eine Mitgliedschaft als European Talent Point (oder als „ Associated European Talent Point“ - so werden die Partner außerhalb von Europa genannt) zu bewerben. Dies ist über folgenden Link möglich: http://etsn.eu/apply-to-join-etsn/.

ETSN Akkreditierung

Das Internationale Centrum für Begabungsforschung freut sich in seiner Funktion als European Talent Center sehr, die erfolgreiche Akkreditierung von drei European Talent Points bekannt geben zu dürfen. Neben dem Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. wurden ebenfalls der Regionalverein DGhK Schleswig-Holstein e.V. sowie die Beratungseinrichtung Lernen mit Brausewetter in das European Talent Support Network (ETSN) aufgenommen.

Das ETSN ist ein sich ständig wandelndes und sich entwickelndes System, bestehend aus den European Talent Centern sowie den daran angegliederten European Talent Points, welche hierbei als gleichberechtigte Mitglieder fungieren. Es wurde offiziell am 29. September 2015 im Europäischen Parlament in Brüssel in Anwesenheit hochrangiger EU-Beamter und MdEPs gegründet.

Das Netzwerk mit seinen 20 Talent Centern (aus Österreich (2), Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Griechenland, den Niederlanden, Irland, Litauen, Ungarn, Deutschland (2), Italien, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Türkei, Indien, Peru) und 300 Talent Points ist mittlerweile in 38 Ländern weltweit vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Netzwerks http://etsn.eu/

ECHA-Diploma of Advanced Studies “Specialist in Gifted Education and Talent Development”

Einführung

Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen stellen eine große Herausforderung für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Begabte und Talentierte lernen viele Dinge früher, schneller und oft ganz anders als ihre Klassenkameraden. Damit sie diese Potenziale entwickeln können, bedarf es einer besonderen Professionalität von Lehrpersonen.

Mit der Qualifizierung ECHA-Diploma of Advanced Studies „Specialist in Gifted Education and Talent Development“ können vor allem Lehrpersonen das erforderliche Fachwissen und ihre Handlungskompetenzen erweitern. Theorien, Konzepte und Modelle zu Begabung, Intelligenz, (Leistungs-)Motivation und Kreativität bieten den Verständnishintergrund. Auf dieser Basis kann mit Methoden der pädagogisch-psychologischen Diagnostik und der daraus abzuleitenden individuellen Begabungs- und Begabtenförderung der eigene Unterricht und die Schule auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler nachhaltig ausgerichtet werden.

So lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung, spezielle Entwicklungsbedürfnisse zu erkennen, passende Förderangebote zu entwickeln, die beteiligten Personengruppen (Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen, Eltern) kompetent zu beraten und entsprechende Programme in der Schule zu verankern. Absolventinnen und Absolventen sind als Expertinnen und Experten für individuelle Begabungs- und Begabtenförderung zumeist in Grundschulen und weiterführenden Schulen oder partiell auch in der Schul- und Bildungsverwaltung tätig.

Darüber hinaus kennzeichnet die Weiterbildung in besonderer Weise die Anbindung an den European Council for High Ability (ECHA). Dies ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Einbindung in das europäische Netzwerk zur Begabungs- und Begabtenförderung. Trägerinstitution der Weiterbildung zum ECHA-Diploma of Advanced Studies „Specialist in Gifted Education and Talent Development“ in Deutschland ist das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Teilnahmevoraussetzungen

Eine abgeschlossene pädagogische oder psychologische Grundausbildung in Form eines Lehramtsexamens, Diploms oder Masters einer Universität bzw. Pädagogischen Hochschule ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Zusätzlich wird für die Zulassung eine berufliche Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen und/oder Lehrkräften erwartet.

Zielsetzung

Das Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Basis einer potenzialorientierten Haltung in ihren grundlegenden Handlungskompetenzen zu stärken und ihnen Möglichkeiten der individuellen Begabungs- und Begabtenförderung in ihrem Berufsalltag aufzuzeigen. Auf der Grundlage fundierten Fachwissens werden zentrale Handlungskompetenzen im Bereich der Diagnostik, der Didaktik, der Kommunikation, der Implementation sowie der Reflexion vermittelt.

Kursaufbau und Module

Die Weiterbildung umfasst einen theoretisch-wissenschaftlichen und einen praktischen Teil, verteilt über einen Zeitraum von etwa vierzehn Monaten. Sie besteht aus fünf jeweils zweitägigen Blockseminaren (freitags und samstags) zu den Grundlagen der individuellen Begabungs- und Begabtenförderung. Zudem müssen vier eintägige Hospitationen in Einrichtungen der individuellen Begabungs- und Begabtenförderung absolviert werden. Der Theorieteil wird formal mit einer Klausur an einem zusätzlichen Termin nach Modul 3 abgeschlossen. Die eigene praktische Arbeit mit begabten Schülerinnen und Schülern wird in Form eines Projektes zur schulischen Begabungsförderung in einer Diplomarbeit wissenschaftlich dokumentiert und im Rahmen des letzten Moduls evaluierend präsentiert. Angeleitete regionale Literaturgruppen sowie Supervisionen sind fakultative und lernunterstützende Angebote.

Der zeitliche Umfang der Studien umfasst in etwa 750 Stunden. Davon entfallen die Stunden jeweils zur Hälfte auf den theoretisch-wissenschaftlichen sowie den praktischen Teil. Die vergebenen Credits für das ECHA-Diploma of Advanced Studies belaufen sich nach den Bologna-Regeln auf 30 ECTS. Somit kann es beim zukünftigen Masterstudiengang mit einem Schwerpunkt in der Begabungs- und Begabtenförderung, der einen Umfang von insgesamt 60 ECTS haben wird, angerechnet werden.

Termine

ECHA-Diploma of Advanced Studies, Kurs 22

1. Modul: 04.12.2020 – 05.12.2020 (Fachliche Kompetenzen der Begabtenförderung)
2. Modul: 05.02.2021 – 06.02.2021 (Diagnostische Kompetenzen)
3. Modul: 07.05.2021 – 08.05.2021 (Didaktische Kompetenzen)
4. Modul: 25.06.2021 – 26.06.2021 (Kommunikative Kompetenzen)
5. Modul: 26.11.2021 – 27.11.2021 (Präsentation der Diplomarbeiten und Diplomfeier)

Flyer ECHA-Diploma of Advanced Studies - Kurs 22

ECHA-Diplomkurs 21 / angepasste Termine

1. Modul: 20.09.2019 – 21.09.2019
2. Modul: 24.01.2020 – 25.01.2020
3. Modul: 19.06.2020 – 20.06.2020
4. Modul: 27.11.2020 – 28.11.2020
5. Modul: 08.01.2021 – 09.01.2021

Flyer ECHA-Diplomkurs 21

ECHA

In Europa wächst das Bewusstsein für die Bedürfnisse begabter und talentierter Menschen. In den vergangenen Jahren ist nicht das Interesse für die (früh-)kindliche Entwicklung talentierter Kinder und Jugendlicher gewachsen, sondern auch das Interesse an Forder- und Fördermöglichkeiten für diese Zielgruppe.

Das European Council for High Ability (ECHA) wurde auf Basis der Nachfrage europäischer Länder nach Austausch und Verknüpfung von Wissenschaftler/innen, Pädagogen und Erziehungsberechtigten im Kontext von Begabung und Talent. Das Hauptziel von ECHA ist es, diese Netzwerkbildung zu begünstigen. Durch ein wachsendes Netzwerk und hohen Austausch von Forschungsergebnissen oder aber auch Best-Practise-Beispielen wachsen die Möglichkeiten der Förderung begabter Kinder und Jugendlicher in Europa.

Das ICBF ist bereits langjährig mit ECHA verbunden. Momentan ist Prof. Dr. Christian Fischer der Vorsitzende des Educational Boards. Zudem richtete das ICBF im Jahr 2012 die 13. ECHA-Konferenz in Münster aus und bietet seit über zehn Jahren ECHA-Weiterbildungen für interessierte Pädagogen und Lehrkräfte an.

EGIFT

Das EGift Projekt wurde für den Zeitraum 2016-2019 bewilligt.
Sieben Expertise-Einrichtungen aus sechs Ländern haben sich in dem von der Europäischen Union geförderten Erasmus+ Projekt zusammengeschlossen, um eine online basierte Weiterbildungsmaßnahme zur Begabtenförderung mit dem Namen „EGIFT“ zu entwickeln.
„EGIFT“ verfolgt das Ziel, interessierte Lehrkräfte darin zu unterstützen, begabte Kinder in ihren Klassen bestmöglich zu fördern. Mithilfe einer ‚Open Educational Ressource (OER)‘, trägt somit das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster dazu bei, Lehrkräften online die Möglichkeit zu bieten, sich in den folgenden fünf Bereichen im Feld der Hochbegabung weiter zu bilden: Prinzipien der Programmgestaltung, Lehrstrategien, erlebte Erfahrungen, Identifikation sowie soziales und emotionales Wohlbefinden. Zusätzlich zu den Online-Ressourcen wird es ab Juli 2017 verschiedene fünftägige Trainingsveranstaltungen geben. Das Programm ist englischsprachig. Die im Rahmen des EGIFT-Projektes entwickelten online Trainings werden von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der beteiligten Universitäten begleitet und evaluiert.

EGIFT Summer School

EgiftSummerSchoolDas Erasmus+-Projekt „EGIFT“ – Development of an Online Programme for Teachers of Gifted Students in Regular Classrooms, an dem das icbf als eine von insgesamt neun Partnerinstitutionen teilnimmt, endet nach drei Jahren am 31. August 2019.
Das Projekt bietet online englischsprachiges Kursmaterial für interessierte Lehrkräfte an, die sich im Bereich der Identifizierung und Förderung von begabten Kindern weiterbilden möchten. Insgesamt werden mit den fünf Bereichen „Identification of Gifted Pupils“, „Lived Experiences in Supporting Gifted Pupils“, „Social and Emotional Wellbeing of Gifted Pupils”, „Teaching Strategies for Gifted Pupils” und „Curriculum Development for Gifted Pupils” unterschiedliche Aspekte der Förderung abgedeckt.
Das ICBF hat im Rahmen des Projektes vom 15. - 19. Juli 2019 eine internationale Summerschool mit insgesamt 32 Teilnehmenden Lehrkräften, PsychologInnen und weiteren pädagogischen Fachkräften ausgerichtet. Schwerpunkt der Summer School lag neben wissenschaftlichen Vorträgen rund um das Thema Begabungsförderung auf dem internationalen Austausch und der Vernetzung der Teilnehmenden. Geleitet wurde die SummerSchool von Dr. Anne Vohrmann.
Weitere Informationen zum EGift-Projekt finden Sie an dieser Stelle

EGIFT Erasmus+

Das EGift Projekt wurde für den Zeitraum 2016-2019 bewilligt. Sieben Expertise-Einrichtungen aus sechs Ländern haben sich in dem von der Europäischen Union geförderten Erasmus+ Projekt zusammengeschlossen, um eine online basierte Weiterbildungsmaßnahme zur Begabtenförderung mit dem Namen „EGIFT“ zu entwickeln. „EGIFT“ verfolgt das Ziel, interessierte Lehrkräfte darin zu unterstützen, begabte Kinder in ihren Klassen bestmöglich zu fördern. Mithilfe einer ‚Open Educational Ressource (OER)‘, trägt somit das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster dazu bei, Lehrkräften online die Möglichkeit zu bieten, sich in den folgenden fünf Bereichen im Feld der Hochbegabung weiter zu bilden: Prinzipien der Programmgestaltung, Lehrstrategien, erlebte Erfahrungen, Identifikation sowie soziales und emotionales Wohlbefinden. Die im Rahmen des EGIFT-Projektes entwickelten online Trainings werden von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der beteiligten Universitäten begleitet und evaluiert.
Zusätzlich zu den Online-Ressourcen gibt es ab Juli 2017 verschiedene fünftägige, englischsprachige Trainingsveranstaltungen für interessierte Lehrkräfte. Die zweite Summer School wurde vom 16.- 20. Juli 2018 in Ljubljana, Slowenien, durchgeführt. Die dritte Summer School wird im Sommer 2019 in Münster stattfinden.

EHC

Im Rahmen der Utrecht Honors Conference wurde am Freitag den 3. Juni das neugegründete European Honors Council (EHC) offiziell vorgestellt. Das Netzwerk verfolgt unter anderem das Ziel der internationalen Vernetzung von Honorsprogrammen in Europa. So soll das EHC eine Plattform sein, um Informationen über Honorsprogramme auszutauschen, neue Kooperationen zu bilden und Interessierten die Möglichkeit zu geben, eigene Honorsprogramme zu gründen. Marca Wolfensberger, die aktuelle Präsidentin des Netzwerkes, wird durch eine Stearing Group unterstützt, die sich in vier Kommissionen (International Affairs; Student Affairs; Education; Research) aufteilt.

Das ICBF ist in dieser Stearing Group seit Juni 2015 vertreten und hat das EHC mitbegründet. Vom 2. – 4. Juni wurden während der Utrecht Honours Conference verschiedene Workshops und Vorträge von Mitgliedern des EHC angeboten, um auf das neu gegründete Netzwerk aufmerksam zu machen. Seit dem 2. Juni ist zudem die Anmeldung für Mitglieder freigeschaltet, die sich unter https://uantwerpen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_eFi8z8MixUaHfUx findet.

Eine übersichtliche Broschüre über die Forschungsergebnisse zum Thema Honors in Europa findet sich hier: https://uantwerpen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_eFi8z8MixUaHfUx

Veröffentlichungen

Fischer, Christian; Gilhaus, Julia; Rott, David and van Gerven, Vivian (2017).
Dealing with diversity – An honors program for students of teacher training starting in Muenster. In Journal of the European Honors Council (1), 6.https://www.honorscouncil.eu/jehc/JEHC20170106FischerEtAl.pdf

European Honors Council (EHC) offiziell vorgestellt

European Honors Council (EHC) offiziell vorgestellt

Im Rahmen der Utrecht Honors Conference wurde am Freitag den 3. Juni das neugegründete European Honors Council (EHC) offiziell vorgestellt. Das Netzwerk verfolgt unter anderem das Ziel der internationalen Vernetzung von Honorsprogrammen in Europa. So soll das EHC eine Plattform sein, um Informationen über Honorsprogramme auszutauschen, neue Kooperationen zu bilden und Interessierten die Möglichkeit zu geben, eigene Honorsprogramme zu gründen. Marca Wolfensberger, die aktuelle Präsidentin des Netzwerkes, wird durch eine Stearing Group unterstützt, die sich in vier Kommissionen (International Affairs; Student Affairs; Education; Research) aufteilt. Das ICBF ist in dieser Stearing Group seit Juni 2015 vertreten. Vom 2. – 4. Juni wurden während der Utrecht Honours Conference verschiedene Workshops und Vorträge von Mitgliedern des EHC angeboten, um auf das neu gegründete Netzwerk aufmerksam zu machen. Seit dem 2. Juni ist zudem die Anmeldung für Mitglieder freigeschaltet, die sich unter https://uantwerpen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_eFi8z8MixUaHfUx findet.
Eine übersichtliche Broschüre über die Forschungsergebnisse zum Thema Honors in Europa findet sich hier: http://www.honorscouncil.eu/brochureDE.pdf

iPEGE

iPEGE ist ein Zusammenschluss von Expertinnen und Experten, die langjährige Erfahrung in der Begabtenförderung und der Begabungsforschung verbindet. Die Mitglieder der internationalen Arbeitsgruppe sind Wissenschaftler/innen aus Universitäten und Pädagogischen Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter/innen des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF). Ziel von iPEGE ist, die Anliegen der Begabungs- und Begabtenförderung im wissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskurs sowie im Theorie-Praxis-Transfer voranzubringen.

Für das ICBF ist Prof. Dr. Christian Fischer sowie Herr Prof. Dr. Friedhelm Käpnick und Frau Prof. Dr. Claudia Solzbacher langjähriges Mitglied bei iPEGE.

Eine Übersicht über die bisherigen Publikationen des iPEGE finden Sie unter: http://www.oezbf.net/ipege/index.php/ipege-hefte.html

RITHA

Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen stellen eine große Herausforderung für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Dies erfährt derzeit auf internationaler Ebene eine besondere Aufmerksamkeit. Seit vielen Jahren bieten die Radboud University, Nijmegen, und das ICBF, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fortbildungsprogramme für Lehrer und Lehrerinnen im Bereich der Hochbegabtenförderung an – jeweils in den Landessprachen Niederländisch und Deutsch. Nun ist von der Radboud University in Kooperation mit dem ICBF ein Fortbildungsprogramm in englischer Sprache entwickelt worden: RITHA – das steht für Radboud CSW International Training on High Ability.

Das Besondere an dieser Fortbildungsmöglichkeit ist die Durchführung in englischer Sprache, womit nun vielen Interessierten aus den diversesten Ländern eine Teilnahme ermöglicht werden kann. Ebenso wird der Internationalität der Zielgruppe gerecht durch Blended Learning – eine Kombination aus Onlineseminaren und lokalen Präsenzmodulen an unterschiedlichen Orten in Europa.

Prof. Dr. Christian Fischer und das ICBF sind offizielle Partner der Weiterbildungsmaßnahme.

SummerSchools

Eine weitere Möglichkeit vor allem mit Studierenden in Kontakt zu treten, bieten internationale SummerSchools. Das ICBF hat sich bereits zweimal an der SummerSchool „Excellence Beyond Borders: Breaking down Barriers in Gifted Education“ der Radboud Universität Nijmegen beteiligt. In 2016 hat Herr Prof. Dr. Fischer einen Vortrag zum Selbstregulierten Lernen in der Begabungsförderung gehalten, in 2017 hat Frau Vivian van Gerven an zwei Tagen an der SummerSchool partizipiert und in diesem Rahmen einen Vortrag zum Thema Lernstrategien in der Begabtenförderung wie auch einen Workshop zum Selbstregulierten Lernen in der Begabtenförderung geleitet.

In 2018 haben Wissenschaftler/innen des icbf an zwei SummerSchools als Dozent/innen teilgenommen.
Zum einen hat Frau van Gerven an der EGIFT Summer School 2018 einen Vortrag zum Thema „Strategies of Self-Regulated Learning (SRL) for Twice Exceptional Students“ gehalten. Die SummerSchool in Lubljana, Slowenien, fand im Rahmen des Erasmus+ Projektes EGIFT statt, in welchem das icbf als Partnerorganisation involviert ist.
Zum anderen hat Professor Dr. Christian Fischer einen Vortrag zum Thema „Learning Strategies in Gifted Education“ in der SummerSchool „Excellence beyond borders“ der Radboud Universität Nijmegen gehalten.

Im Sommer 2019 richtet das ICBF im Rahmen des EGIFT Erasmus+-Projektes eine Summer School an der Universität Münster aus.

Für das Jahr 2020 ist im Rahmen der Abschlussveranstaltung des CoTalent-Erasmus+-Projektes eine internationale SummerSchool in Rotterdam geplant, in der das ICBF maßgeblich beteiligt sein wird.

Auftakttreffen STEAM+

Am 5. und 6. März 2020 fand das erste Treffen der Steering Group des neuen Erasmus+-Projektes "Steam+" statt, an dem das ICBF als Partner involviert ist.

Das neue Projekt ist eine Erasmus+ Key Action 3 und fokussiert die Unterstützung von politischen Reformen und zukunftsfähigen Kooperationsprojekten zwischen europäischen Universitäten und anderen Partner*innen.

Europa sieht sich mit verschiedenen Problemen wie etwa dem Klimawandel, sauberer Energiegewinnung oder dem Umgang mit einer Pandemie konfrontiert. Oftmals stehen hierbei MINT-Bereiche im Fokus der Lösungsfindung, es wird jedoch auch die Expertise weiterer Fächer benötigt, um kreative und hilfreiche Lösungswege zu entwickeln. „We need to use brains, hearts and hands of all talents to tackle these challenges”, heißt es nicht umsonst im eingereichten Antrag.

Das Projekt „Steam+ Innovating STE(A)M in Higher Education with Transdisciplinary Talent Programs“ folgt daher einem holistischen Ansatz. Ziel ist es, politischen Entscheidungsträgern Instrumente zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen, neue Generationen auf die Lösung unterschiedlicher Probleme vorzubereiten.

Das Steam+-Projekt nutzt die Erfahrungen und das Wissen verschiedener Fachbereiche, um europaweit in innovativen Lernlaboren talentierte Studierende und ihre Dozierenden zusammenzubringen. Hierbei sollen nicht nur Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen entwickelt werden, sondern auch Hinweise für die Umsetzung der Ergebnisse aus diesen innovativen Lernlaboren gesammelt und systematisiert werden.

Das ICBF leitet im Projekt mithilfe von reedu.de die Erstellung eines Manuals für politische Entscheidungsträger, dessen Fokus auf der Etablierung solcher herausfordernden Angebote für Studierende der STEAM-Fächer liegt. Die Erkenntnisse des Projektes sollen auch nach Ablauf des Projektes in Form von eigenen, innovativen Lernlaboren umsetzbar sein.

Das Projekt läuft vom 01.01.2020 bis 31.12.2022.

Weitere Informationen sie auf der Projektwebsite.

Steam+ | neues Erasmus+ Projekt startet im Januar 2020

oie transparentGemeinsam mit 17 europäischen universitären wie außeruniversitären Partnern hat das ICBF erneut erfolgreich den dritten Erasmus+-Antrag in vier Jahren eingereicht. Europa sieht sich mit verschiedenen Problemen wie etwa dem Klimawandel oder sauberer Energiegewinnung konfrontiert. Oftmals stehen hierbei MINT-Bereiche im Fokus der Lösungsfindung, es wird jedoch auch die Expertise weiterer Fächer benötigt, um kreative und hilfreiche Lösungswege zu entwickeln. „We need to use brains, hearts and hands of all talents to tackle these challenges”, heißt es nicht umsonst im eingereichten Antrag.

Das Projekt „Steam+ Innovating STE(A)M in Higher Education with Transdisciplinary Talent Programs“ folgt daher einem holistischen Ansatz. Ziel ist es, politischen Entscheidungsträgern Instrumente zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen, neue Generationen auf die Lösung unterschiedlicher Probleme vorzubereiten.

Das Steam+-Projekt nutzt die Erfahrungen und das Wissen verschiedener Fachbereiche, um europaweit in innovativen Lernlaboren talentierte Studierende und ihre Dozierenden zusammenzubringen. Hierbei sollen nicht nur Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen entwickelt werden, sondern auch Hinweise für die Umsetzung der Ergebnisse aus diesen innovativen Lernlaboren gesammelt und systematisiert werden.

Das ICBF leitet im Projekt mithilfe von reedu.de die Erstellung eines Manuals für politische Entscheidungsträger, dessen Fokus auf der Etablierung solcher herausfordernden Angebote für Studierende der STEAM-Fächer liegt. Die Erkenntnisse des Projektes sollen auch nach Ablauf des Projektes in Form von eigenen, innovativen Lernlaboren umsetzbar sein. Das Projekt läuft über drei Jahre und beginnt im Januar 2020. Ein erstes Treffen des Steering Committee findet am 5. & 6. März 2020 in Groningen statt.

Eine Zusammenfassung des Projektes und eine Auflistung der beteiligten Partner können Sie hier herunterladen.

 

 

ICBF | Adresse und Anschrift

Post: Georgskommende 33 
Besuch: Krummer Timpen 57
D-48143 Münster

» Anfahrt

 

Sekretariat des ICBF

Tel.: +49 251 / 83-29314
Fax.: +49 251 / 83-29316
E-Mail: icbf@wwu.de

» Kontaktformular

 

Beratung und Diagnostik

Telefonsprechstunde:
freitags 9.00-12.00 Uhr
Tel.: +49 251 83-29307

 

Förderung und Weiter­bildung

Telefonsprechstunde:
freitags 9.00-12.00 Uhr
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