Lernstrategiekurs für besonders begabte Kinder


In dem Kurs „Lernstrategien für besonders begabte Kinder“ werden wesentliche Lern‐ und Arbeitsstrategien für den schulischen Einsatz handlungsorientiert vermittelt. Das Kursangebot richtet sich an Kinder der Klassen fünf bis sieben und besteht zunächst aus einem 2-tägigen Blockseminar mit den Modulen „Selbststeuerung“, „Motivation“ und „Informationsverarbeitung“, sowie verschiedenen Kleingruppen- und Plenumsphasen. Der Kurs findet am 18. und 19. Januar 2019 statt.
Aufbauend auf diesen ersten Block wird ein 2- tägiges Folgeseminar angeboten, welches die Module aus dem ersten Wochenende vertieft. Die Erfahrungen der vergangenen Kurse zeigen, dass diese Seminarkombination sinnvoll ist, um auch dauerhafte Verbesserungen im Lern‐ und Arbeitsverhalten zu erzielen. Der Folgekurs findet am 15. und 16. März 2019 statt. Dieses Kursangebot hat sich in der Praxis bereits mehrere Jahre bei inzwischen über 300 Kindern in verschiedenen Städten Deutschlands bewährt und wurde im Jahr 2018 umstrukturiert und inhaltlich an die aktuellen Bedürfnisse besonders Begabter mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten angepasst.
Da beide Wochenenden aufeinander aufbauen, ist eine Teilnahme am Kurs nur für beide Wochenenden (insgesamt 4 Tage) möglich.

Weitere Informationen zum Kursangebot finden Sie hier.

Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende MINT-Schülerarbeiten verliehen

Die ICBF-Stiftung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und die Dr. Hans Riegel-Stiftung haben am 24.09.2018 die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für besonders gute vor-wissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus dem Münsterland verliehen. Neben den rund 7.000 Euro Preisgeldern, ermöglichen die Dr. Hans Riegel-Fachpreise den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen. Die Stiftung des ehemaligen HARIBO-Mitinhabers Dr. Hans Riegel engagiert sich insbesondere in der Bildungsförderung – stets mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen.

6. Münstersche Bildungskongress hat erfolgreich stattgefunden

Vom 19. bis zum 22. September 2018 fand der 6. Münstersche Bildungskongress zum Thema „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung und Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ statt. Insgesamt nahmen 1250 TeilnehmerInnen und ReferentInnen am Kongress teil, so dass die verschiedensten Akteure aus Wissenschaft, Bildungspolitik, Bildungsadministration, aus der Schulentwicklung, d.h. Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern, sowie außerschulische Bildungspartner nach Münster kamen. Durch die über 130 Vorträge, Referate und Workshops wurde der Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Ort wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs, in denen Dialoge über die Professionen hinaus angeregt und neue Impulse gesetzt werden konnten.

Das Team des ICBF bedankt sich für die vielen positiven Anmerkungen und Rückmeldungen. Einen Einblick über den Kongress bietet das aktuelle Kongressvideo.

Wir würden uns freuen, Sie beim 7. Münsterschen Bildungskongress begrüßen zu dürfen! 
Um aktuelle Informationen über die Münsterschen Bildungskongresse zu erhalten, registrieren Sie sich gerne mit einer kurzen E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für unseren Newsletter.

Auftaktveranstaltung des Forder-Förder-Projekts Plus (digital)

Am 14.09.2018 fand die Auftaktveranstaltung zum dritten Durchgang des Forder-Förder-Projekts Plus (FFP-Plus) in Münster statt. Das Projekt ist ein Angebot zur Begabungsförderung von Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Sie entwickeln auf der Basis persönlicher Interessen Forschungsfragen zum interdisziplinären Themengebiet Lernen und bearbeiten diese in wissenschaftlichen Vorhaben. Unterstützt werden sie von Dozenten, Mitarbeitern des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung NRW und Studierenden der Universität Münster sowie von den Lehrkräften der jeweiligen Schulen. Schülerinnen und Schüler von sechs Gymnasien aus dem Münsterland nehmen an dem Projekt teil.
Nachdem das FFP-Plus zwei Jahre als Präsenzveranstaltung an der Universität Münster durchgeführt wurde, geht das Projekt mit dem Schuljahr 2018/19 neue Wege. Um die individuellen Bedarfe besser ansprechen zu können, werden Teile des Angebots in eine digitale Lernumgebung verlagert.
Beim Auftakt ging es zunächst um die Begriffe und Kontexte „Lernen“ sowie „Forschendes Lernen“, auf die im weiteren Verlauf des Projektes sukzessive aufgebaut wird.

Exzellenz Facharbeit: Dr. Hans Riegel-Fachpreise

Die Dr. Hans Riegel-Stiftung und die Stiftung Internationales Centrum für Begabungsforschung laden alle Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer mit ihren Eltern, die Mitglieder der Schulleitungen oder deren Vertreterinnen oder Vertreter sowie die betreuenden Fachlehre- rinnen und Fachlehrer zur Abschlussveranstaltung und Preisverleihung am 24.09.2018 herzlich in die Aula im Schloß zu Münster ein.
Einladung zur Verleihungsveranstaltung 2018

Elterntraining Hochbegabung

Das Elterntraining zur Unterstützung der sozial‐emotionalen Entwicklung (hoch‐)begabter Kinder ist ein Angebot für Eltern und Bezugspersonen, die sich mit speziellen Erziehungsfragen auseinandersetzen wollen. Ziel der Maßnahme ist es, mit den Teilnehmenden Hinweise und Informationen zu erarbeiten, die den gemeinsamen Alltag mit (hoch-)begabten Kindern und Jugendlichen vereinfachen können.

Das Elterntraining wird von Frau Liebert-Cop durchgeführt.

Weitere Informationen zum Kurs finden Sie in unserem allgemeinen Flyer.

Nächster Termin (in Kopplung mit dem Lernstrategiekurs): 07. & 08. Februar 2020 sowie 20. März 2020.

Nächster Termin (ohne Kopplung mit dem Lernstrategiekurs): noch nicht festgelegt
Weitere Informationen erhalten Sie zeitnah zum Kurs an dieser Stelle.

Für Interessierte finden Sie hier den Flyer SENG Fehldiagnosen bei hochbegabten Kindern.

Gerne können Sie über dieses Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.

16. ECHA Konferenz - Nachbericht

Vom 8. – 11. August 2018 fand in Dublin, Irland, die 16. internationale Konferenz des European Council for High Ability (ECHA) statt. Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Vortrag von Prof. Françoys Gagné zum Thema „Following talent development from DNA to outstanding achievements“. Während der 4-tägigen Konferenz luden verschiedene Hauptvorträge (u.a. von Prof. Dr. Heidrun Stöger oder Prof. Tracy Cross), wie auch Parallelsessions und Workshops zum wissenschaftlichen Austausch von Wissenschaftlern in- und außerhalb Europas ein.

Auch Wissenschaftler/innen des icbf haben erfolgreich zwei Symposiumsbeiträge eingereicht. Das Symposium mit dem Titel „Supporting Twice Exceptional Children. Concepts of the International Centre for the Study of Giftedness“ setzte sich aus vier Beiträgen zum Thema mehrfach außergewöhnliche Kinder zusammen. Zudem wurde im Rahmen eines weiteren Symposiums zusammen mit dem ÖZBF ein Vortrag zur Arbeit des European Honors Council (EHC) gehalten, in dem Wissenschaftler/innen des icbf seit der Gründung im Jahr 2016 im Steering Committee engagieren. Zudem war das icbf durch Herrn Prof. Dr. Fischer noch in einem Symposium vertreten, dass über die unterschiedlichen ECHA-Weiterbildungsangebote sowie internationale Entwicklungen in diesem Bereich informierte.

Das Konferenzprogramm, mit Verweis auf die jeweiligen Abstracts der Beiträge, können Sie hier herunterladen.

Trauer um James Webb

Mit Bestürzung hat das ICBF vom Tod von James Webb, der am 27. Juli 2018 verstarb, erfahren.
Als Keynote-Speaker hat James Webb unseren 5. Münsterschen Bildungskongress in 2015 geprägt. Er hat viel zum Verständnis der sozial emotionalen Bedürfnisse hochbegabter Kinder beigetragen. In unserem mehrjährigen, auch sehr persönlichen Austausch haben wir ihn als Wissenschaftler, Psychologen und Menschen schätzen gelernt. Unser Beileid gilt den Angehörigen.

Link

Leistung macht Schule

Leistung macht Schule im land.nrw: Schulministerin Yvonne Gebauer und Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der WWU Münster - Münster University, haben eine Kooperationsvereinbarung zur Initiative "Leistung macht Schule – LemaS" unterzeichnet.
Gemeinsam mit bislang 63 Schulen in NRW sollen im Rahmen dieser Initiative Konzepte zur Förderung talentierter und leistungsstarker Schülerinnen und Schüler entwickelt werden

Münsterscher Bildungskongress - Die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht

Mit Ablauf des Frühbucherrabatts ist der 6. Münstersche Bildungskongress unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ vom 19. bis 22. September ausgebucht. Mit Blick auf die begrenzten Kapazitäten ist die maximale Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern (mehr als 1000 Personen) bereits zwei Monate vor Kongressbeginn erreicht. Gerne können Sie sich hier für eine Warteliste registrieren und wir informieren Sie, sollten Sie auf einen regulären Teilnehmerplatz nachrücken.

Ergebnispräsentation des Forder-Förder-Projektes Plus

Am 07.07.2018 fand die zweite Ergebnispräsentation des Forder-Förder-Projektes Plus. Forschendes Lernen – das Lernen erforschen (FFP-Plus) im Vom-Stein-Haus statt. Im FFP-Plus arbeiten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe gemeinsam mit Studierenden der WWU an individuellen Forschungsvorhaben im Kontext Lernen bzw. Lernstrategien.

Insgesamt präsentierten 18 Schüler*innen sowie Studierende der WWU Münster ihre Forschungsergebnisse vor Publikum und gaben Antworten auf selbst gewählte Fragestellungen wie „Welchen Einfluss haben Störfaktoren auf das Lern- und Arbeitsverhalten?“ „Inwiefern beeinflusst das familiäre Umfeld das Lernen eines Kindes?“ „Wie wirkt sich Bewegung auf die Konzentration aus?“.

6. Münsterscher Bildungskongress - Nur noch wenige Restplätze zu vergeben

Mit Ablauf des Frühbucherrabatts ist der 6. Münstersche Bildungskongress unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ vom 19. bis 22. September fast ausgebucht. Aufgrund begrenzter Teilnehmerkapazitäten empfehlen wir eine zeitnahe Anmeldung, da nur noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen. Sobald diese vergeben sind, können Sie sich gerne hier für eine Warteliste registrieren, die es Ihnen ermöglicht nachzurücken, sobald eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer seine Anmeldung zurückzieht.

Insgesamt sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 130 Vorträge, Referate und Workshops in deutscher und englischer Sprache zu alters-, institutions- und fachspezifischen Themen vorgesehen. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen.

Fortbildungsseminar: "(Hoch-)Begabte Kinder und Jugendliche diagnostizieren, fordern, fördern und beraten"

Die Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe bietet am 17. November 2018 ein eintägiges Fortbildungsseminar zum Thema „(Hoch-)Begabte Kinder und Jugendliche diagnostizieren, fordern, fördern und beraten“.

Dieses Seminar richtet sich an alle Ärzte, Kinder- und Jugendpsychiater und -psychotherapeuten, Psychologische Psychotherapeuten, Pädagogen und an weitere Interessierte, die in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Hochbegabung zu tun haben. Die individuelle Förderung von begabten Kindern und Jugendlichen entscheidet ganz wesentlich darüber, ob Menschen sich nach ihren Fähigkeiten und Interessen entwickeln können. Sie ist gleichermaßen Voraussetzung für das Vermeiden und den rechtzeitigen Abbau von Benachteiligungen wie für das Erkennen und Fördern von Begabungen.

Flyer

16. Expertentagung zum Forder-Förder-Projekt im Schloss zu Münster

Am 23.06.2018 fand die mittlerweile 16. Expertentagung zum Forder-Förder-Projekt (FFP) im Schloss der Universität zu Münster statt. Insgesamt präsentierten 131 Schüler*innen aus acht verschiedenen Grundschulen und weiterführenden Schulen aus Münster und Osnabrück stolz ihre Ergebnisse vor über 450 Eltern, Verwandten, Freunden, Lehrkräften sowie studentischen Mentor*innen.

Ausgehend von ihren individuellen Interessen und Begabungen hatten sich die Schüler*innen über ein Schulhalbjahr im Rahmen einer Expertenarbeit und eines Expertenvortrages mit selbstgewählten Themen beschäftigt. Am vergangenen Samstag gaben sie dem interessierten Publikum Antworten auf Fragen wie „Welche Fehldiagnosen gibt es in Bezug auf das Tourette-Syndrom?“, „Wie wirkt sich Musik auf das menschliche Gehirn aus?“, „Wie kann man das luzide Träumen erlernen?“ oder „Welche Auswirkungen hat Leistungsdruck im Profifußball?“. Weiterhin präsentierten sie zentrale Erkenntnisse zu Themen wie „Apple“, „Rieselfelder“ oder „Knochenbrüche.“

Nachbericht der CoTalent-Arbeitswoche in Groningen

Vom 11. – 15. Juni 2018 fand an der Hanze Hogeschool in Groningen, Niederlanden, die erste fünftägige Arbeitswoche des Erasmus+-Projekts „CoTalent“ statt. Insgesamt 25 Dozent/innen und Studierende der Partneruniversitäten des Projekts haben gemeinsam an den drei unterschiedlichen Produkten des Projekts gearbeitet.

Zu Beginn der Woche wurden die unterschiedlichen Ergebnisse der MeMirror und der YouSpotter-Gruppen vorgestellt und diskutiert. Während die MeTalent Mirror Gruppe die Reflexion eigener, pädagogischer Handlungen als Lehrende/r fokussiert, versucht die YouTalent Spotter Gruppe Instrumente und Wege zu finden, talentierte Studierende innerhalb von Seminaren, Vorlesungen und anderen universitären Veranstaltungen zu entdecken. Sowohl die anwesenden Dozent/innen wie auch die Studierenden haben in einem engen Austausch zusammengearbeitet und sowohl bereits bestehende Ideen weiterentwickelt, wie auch eigene Ideen eingebracht.

Der größte Teil der Arbeit verlagerte sich dann auf die e-library, welche eine online Plattform ist, auf der Videos und weiterführende Medien wie Artikel, Impressionen oder aber hilfreiche Anleitungen zum Thema Honors Programme zu finden sein sollen. Die Plattform wird zum Ende des Projektes im Jahr 2020 online gehen, bis dahin werden in Co-Kreation von Studierenden und Lehrenden Videos und Inhalte produziert. Die Arbeitswoche in Groningen hat grundlegende Techniken des Filmens und Bearbeitens von Videos bei den Teilnehmenden vermittelt und diese wurden im Anschluss direkt eingeübt. Die Woche wurde mit einer „Oskar Zeremonie“ beschlossen, in der die Videos der einzelnen Partneruniversitäten vorgestellt wurden. Im September 2018 findet das nächste Treffen in Kopenhagen statt.

Begabungen im Elementarbereich sichtbar machen

Das Leitungsteam des ECHA Zertifikatskurses „Specialist in Pre-School Gifted Education“ am ICBF- Dagmar Bergs-Winkels und Stephanie Schmitz - hat nun ein Buch herausgebracht mit dem Titel Begabungen sichtbar machen - Individuell Fördern im vorschulischen Bereich.

Begabungsförderung im Elementarbereich, ist das notwendig? Angesichts der aktuellen Bildungsdebatte ist die Frage laut Dagmar Berg-Winkels und Stephanie Schmitz eindeutig mit „Ja“ zu beantworten. Doch wie gelingt das im pädagogischen Alltag? Und was ist überhaupt eine „Begabung“? Das Autorenduo transferiert das Thema »Besondere Begabung« auf das vorschulische Bildungs- und Betreuungsfeld. Neben den klassischen Theorien zu Begabung und Diagnostik liegt der Schwerpunkt insbesondere in der praktischen Umsetzung von Fördermaßnahmen bzw. fördernden Rahmenbedingungen im Sinne einer auf Individuen bezogenen Pädagogik.

Dagmar Bergs-Winkels ist Professorin für Erziehungswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Prodekanin für Studium, Lehre und Internationales der Fakultät Wirtschaft und Soziales. Die Sozialpädagogin Stephanie Schmitz ist diplomierte Fachkraft Begabungsförderung (ECHA Diplom “Specialist in Gifted Education”) mit 30-jähriger Praxiserfahrung als staatlich anerkannte Erzieherin.

Weitere Informationen finden Sie hier.

6. Münsterscher Bildungskongress - Übernahme der Schirmherrschaft durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek MdB

 

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek MdB, hat die Schirmherrschaft für den 6. Münsterschen Bildungskongress übernommen. Dies ist für die Veranstalter eine große Auszeichnung und unterstreicht die Relevanz der Kongressthematik „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ in besonderer Weise.

Darüber hinaus freuen wir uns sehr über die Zusage der Bundesministerin und von Frau Gabi Ohler, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Sport des Freistaats Thüringen, in Vertretung des KMK-Präsidenten, Herrn Helmut Holter, persönliche Grußworte im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Kongresses an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu richten. Nähere Informationen hierzu sowie ein konkreter Ablauf der Eröffnungsveranstaltung werden zeitnah auf der Kongresswebseite unter www.icbfkongress.de bekannt gegeben.

Start des Leseförderprojekts im Kontext des BMBF-Forschungsverbunds LemaS

 

Im Teilprojekt 14 „Diagnosebasierte differenzierte Leseförderung in der Grundschule“ wird die Implementation eines „Pakets“ aus Lernverlaufsdiagnostik, Feedbackgesprächen und differenzierter Leseförderung angestrebt. Da die Leistungsstreuung im Lesen bei Kindern im Grundschulalter enorm ist, erscheint ein Unterricht sinnvoll, in dem individuelle Angebote zur Förderung auf der Ebene des Wortlesens, der Leseflüssigkeit und des Leseverständnisses gemacht werden, um den unterschiedlichen Potentialen der Kinder gerecht zu werden. Um individuell passende Angebote machen zu können ist es dabei hilfreich, diagnostische Informationen zu haben, die sich sowohl auf das Leistungsniveau als auch auf den Lernfortschritt beziehen.
Für 2018 werden Kontakte zwischen Schulen und dem Projektteam aufgebaut, es wird über das Konzept zur diagnosebasierten differenzierten Leseförderung mit seinen drei Bausteinen informiert und die Materialien werden den Schulen zur Verfügung gestellt.
Begleitet wird das Projekt durch Herrn Prof. Dr. Elmar Souvignier, der sowohl im ICBF wie auch am Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung des Fachbereich 7 der WWU arbeitet

Start der diFF-Teilprojekte im Rahmen des BMBF-Forschungsverbunds LemaS


Das „diFF“ gliedert sich in drei Teilprojekte (TP). Zum einen Teilprojekt 4 „Adaptive Formate potential- und prozessorientierter Diagnostik" und Teilprojekt 5 „Adaptive Formate selbstregulierten und forschenden Lernens“ zum anderen Teilprojekt 6 „Adaptive Formate diversitäts- und differenzsensiblen Lernens“.
Alle Projekte werden bis 2022 umgesetzt und haben jeweils miteinander verknüpfte Ziele. Lehrpersonen in ihrer Rolle zu unterstützen, die Potentiale und individuellen Lernbedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler zu erkennen, damit eine adäquate Förderung (potenziell) besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler erfolgen kann, ist das Ziel des Teilprojektes 4. Ziel des Teilprojekts 5 ist es, ein Forder- und Förderformat an den Projektschulen (weiter) zu entwickeln und in diesen erweiterten Formen auf den Regelunterricht zu übertragen, um so den individuellen Forder- und Förderbedarfen der (potenziell) leistungsstarken Schülerinnen und Schüler zu entsprechen.

Einladung zur 16. FFP-Expertentagung – 23.06.2018 im Schloss der Universität Münster

Kann man mit schwarzen Löchern durch die Zeit reisen? Sind Computerspiele eine Kunstform? Was passiert in unserem Körper, wenn wir verliebt sind? Welche Rolle spielen Emotionen im Sport? Diese und weitere spannenden Fragen und Themen haben sich SchülerInnen im 16. Durchgang des Forder-Förder-Projekts gesucht und ein Schulhalbjahr lang bearbeitet. Ausgehend von ihren individuellen Interessen und Begabungen können sich Kinder und Jugendliche, die am Forder-Förder-Projekt (FFP) des Internationalen Centrums für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster teilnehmen, in ein eigenes Thema vertiefen. Ihre Ergebnisse werden sie am Samstag, dem 23. Juni 2018, im Schloss der Universität Münster ihren Eltern, MitschülerInnen und LehrerInnen präsentieren.

Gasthörer sind herzlich willkommen!

Einladung zur 16. Expertentagung

 

ICBF | Adresse und Anschrift

Post: Georgskommende 33 
Besuch: Krummer Timpen 57
D-48143 Münster

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Tel.: +49 251 / 83-29314
Fax.: +49 251 / 83-29316
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Förderung und Weiter­bildung

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