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Neuer Titel in der icbf-Schriftenreihe erschienen

5. September 2017

Ein neuer Titel in der Schriftenreihe des icbf ist soeben erschienen: Das „BeBa-Verfahren“ von Dr. Robin Pflüger, ein überwiegend in der Begabungsdiagnostik und Begabtenförderung tätiger Entwicklungspsychologe und Erziehungswissenschaftler.

Die Ursachenforschung zu außergewöhnlicher Leistung oder Hochbegabung weist eine lange wissenschaftliche Tradition auf. Im Kontext der Begabungsforschung wenig diskutiert, jedoch in Bezug auf Verhaltensadaptionen von Kindern gut erforscht, ist die Rolle der Interaktion von Bezugspersonen. Im Besonderen interessant ist hier der Einfluss von deren Einigkeit hinsichtlich der Charakterzüge eines Kindes, welche mit steigendem Maß auch ein adaptiveres Verhalten des Kindes bedingt. Das BeBa-Verfahren (= beobachtungsbasiert)- entwickelt von Dr. Robin Pflüger – erfasst die Wahrnehmungsambivalenz von Bezugspersonen bezüglich lernrelevanter Basisfertigkeiten und Fähigkeiten eines Kindes. Basierend auf dieser Erkenntnis der Bedingungsfaktoren von Potenzialentfaltung können individuelle Fördermaßnahmen zur Leistungsentfaltung entwickelt werden.

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